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Grundsätzliches

Hauptursachen vieler Schmerzsyndrome, Hauterkrankungen und Organbelastungen sind Stoffwechselprobleme und Verschlackungen im entsprechenden Gewebe. Es entstehen Blockierungen, die Durchblutung und der Energiefluss werden gemindert, was den Abtransport von Stoffwechselprodukten stört. Belastungen stellen somit die eigenen Stoffwechselprodukte, Verschlackungen und vielerlei Umweltgifte da. Zunächst möchte ich Ihnen erläutern, was Übersäuerung bedeutet und den Weg dahin erklären.

Die Durchführung der basischen Wickel lesen Sie am Ende der Seite.

pH-Wert Definition

Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Je mehr Wasserstoff (H+) in einer Lösung sind, desto saurer ist sie. Je mehr Hydroxid (OH-) in einer Lösung ist, desto alkalischer ist sie. Ist die H+ und OH- Konzentration in einer Lösung gleich, ist sie neutral.

pH < 7saure (acide) wässrige Lösung
pH = 7neutrale wässrige Lösung, entspricht reinem Wasser
pH > 7basische (alkalische) wässrige Lösung

Umwelt-und Ernährung

pH-Wert

pH-Wert

Normalwerte im Körper

Batteriesäure <1
Salzsäure, Schwefelsäure 1 1 Magensäure nüchterner Magen
Essigessenz 2 2 Magensäure voller Magen
Speiseessig, Cola, Zitronenlimo 3 4,5 Schweiß
Bier, Wein, Weizenteig 4 4,5 Vaginalschleimhaut
CO2 Sprudelwasser 4,5 5,5 Hautoberfläche

destilliertes Wasser nach Öffnen 5 6 Dickdarm
Kaffee, Kuhmilch 5 7 Bindegewebe
Mineralwasser 6 7 Mundspeichel
Trinkwasser 7 7,4 Blut
Meerwasser 7,5 7,5 Sperma
Quellwasser 8 8 Fruchtwasser
Kaisernatron 8 8,3 Dünndarmsaft
basische Körperpflege 8,5 8,5 Gallensaft
Seifenlösung 10 9 Pankreassaft (Bauchspeichel)
Ammoniaklösung 11 10 Magnesium
Salmiakgeist 12 12 Calcium
Bleichmittel 13 13 Natrium
Natronlauge 14 14 Kalium

Arten der Übersäuerung des Körpers        

Schulmedizin: Naturheilkunde:
pH Wert des Blutes
normal 7,35 – 7,45
< 7,35 Blutacidose
> 7,45 Blutalkalose
pH Wert des Gewebes
normal 6,8 – 7,2
< 6,8 Gewebsübersäuerung
> 7,2 Gewebsalkalisierung

       Säuren und ihre Abstammung

• Harnsäure: durch Genuss von Fleisch und tierischem Eiweiß
• Schwefelsäure: aus Schweinefleisch und zurückgehaltenen Winden
• Gerbsäure: aus Kaffee und schwarzem Tee
• Salpetersäure: aus Gepökeltem und Scheibenkäse
• Oxalsäure: aus Schokolade, Kakao, Rhabarber, Spinat
• Phosphorsäure: in Cola, Säften, Speiseeis, Milchprodukten
• Kohlensäure: in Kohlensäurehaltigen Getränken
• Essigsäure: aus Zucker, Süßwaren, Weißmehl, schlechten Fetten
• Nikotinsäure: entsteht durch Umwandlung von Nikotin beim Rauchen
• Milchsäure: entsteht beim Muskelkater, Verspannungen der Muskeln
• Acetylsalicylsäure: aus der Einnahme von Schmerzmitteln
• Salzsäure im Magen: durch Stress, Ärger, Kummer…

Definition Schlacken

Schlacken sind aus Säuren und Mineralstoffen gebildete Neutralsalze. Um sich vor Säuren (z.B. aus der Nahrung) zu schützen, bindet sie der Körper mit Hilfe von Mineralstoffen (aus dem Körper – z.B. Calcium ) und macht sie so unschädlich. Sie werden im Körper abgelagert und gespeichert.

Beispiele für Schlacken

  • übermäßiges Fett in den Fettspeicherzellen
  • gespeicherte Säuren z.B. Harnsäure, Essigsäure u.v.a.
  • verhärtete Schleimdepots z.B. in Darm und  Lunge
  • Gifte in der Lymphe und im Bindegewebe
  • alte, verkrustete Kotreste in den Darmtaschen
  • im Übermaß im Körper gespeichertes Wasser
  • eingekapselte Infektionsherde früherer Krankheiten
  • Medikamentenreste, abgestorbene Zellreste
  • Speichereiweiß im Zwischenzellgewebe
  • Cholesterin, Kalk  u.a. organische Verbindungen
  • Umweltgifte (z.B. Blei, Cadmium, Benzol)

Der Weg der Übersäuerung und Verschlackung

Unsere Zellen speichern sowohl Flüssigkeit im Inneren und schwimmen selbst in einer Flüssigkeit (Zwischenzellflüssigkeit) innerhalb eines Gewebes z.B. des Bindegewebes. Dazwischen befinden sich feine Kapillaren des Blutkreislaufes und Lymphsystems, welche die Zellen Versorgen und Entsorgen. Im Idealfall zirkuliert die Flüssigkeit frei zwischen den Zellen und es findet so eine optimale Ver- und Entsorgung statt. Säuren und andere Schlacken können sich jedoch zwischen die Zellen ins Bindegewebe einlagern und so die Transitstrecken zwischen Zellen und Blut blockieren. Das Gewebe wird hart und an seiner Funktion behindert. Dies führt zu Verschlackung, Verschleimung und Vergiftung.

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Unternimmt man nichts gegen diese Ablagerungen, kommt es im Laufe der Zeit zur Unterversorgung der Zellen mit Nährstoffen (Mineralstoffmangel). Der Körper entzieht nun die für die Energiegewinnung benötigten Mineralstoffe aus Körperstrukturen, die nicht lebensnotwendig sind. Das sind: Haut, Bindegewebe, Muskeln, Haare, Zähne, Gelenke und Knochen. Zunächst macht sich dies in Hauterscheinungen, stumpfen, splissigen Haaren, Haarausfall, Cellulite, schlechten Zähnen, rascher Ermüdbarkeit, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit oder Infektanfälligkeit bemerkbar. Über Jahre hinweg kann dies z.B. zu Osteoporose chronischen Gelenk- und Gefäßerkrankungen, chronischen Verdauungsstörungen und Schmerzzuständen führen.


Säuren verätzen und zerfressen Gewebe, Gefäße, Organe, Muskeln und Knorpel!

Schönheit und Gesundheit

sind schlackenfreie, nicht verätzte und vergiftete Zellen, Gewebe und Organe und gefüllte Mineralstoffdepots.

Feststellung der Übersäuerung

Durch eine Urinprobe kann man den pH-Wert bestimmen mit Hilfe eines Teststreifens (z.B. Uralyt Indikatorpapier aus der Apotheke). Werte von 6,4 bis 6,8 zeigen eine leichte Übersäuerung an, 6,0 – 6,4 eine mittelschwere Übersäuerung sowie Werte < 6, im Bereich 5, eine sehr starke Übersäuerung und somit Verschlackung im Körper.

Der pH-Wert schwankt auch im Tagesverlauf. In nachfolgender Abbildung sehen Sie die Referenzbereiche anhand des weißen Bereiches. So darf der pH-Wert morgens um 7 Uhr noch bei 6 liegen, da über Nacht die Säuren gesammelt und am Morgen ausgeschieden werden. Jedoch um 9 Uhr sollte der pH- Wert bei 7 liegen. Am späten Abend darf er wieder absinken.

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Therapiemöglichkeiten

Haben Sie festgestellt, dass bei Ihnen Beschwerden durch Übersäuerungszustände Ihres Bindegewebes vorliegen, können Sie durch lokale, basische Verfahren entgegenwirken. Dabei werden die Schlacken, Säuren und Giftstoffe aus dem Bindewebe durch basisches Wasser, welches einen pH-Wert von ca. 8 hat, aus dem Körper entfernt.

Anwendungen zu Hause

Basische Strümpfe

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1 EL basisches Badesalz wird auf 1 Liter Wasser gegeben, Baumwollsocken (siehe im Fachhandel) werden darin getränkt, ausgewrungen und angezogen. Ein paar dicke, warme Baumwollsocken werden darüber angezogen und über die Nacht getragen. Diese Anwendung kann täglich durchgeführt werden.


Basisches Fußbad

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2 EL basisches Badesalz werden in eine Schüssel 37 Grad warmes Wasser gegeben. Die Füße werden darin ca. 1 h gebadet. Dabei wird ständig heißes Wasser (Wasserkocher parat stellen) aufgefüllt. Alle 15 Minuten werden die Füße abgerieben. Das Fußbad soll mindestens 2-3 Mal pro Woche durchgeführt werden.


Basische Badewanne

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5 EL basisches Badesalz werden auf ein Vollbad ohne weitere Badezusätze gegeben. Die Badezeit muss mindestens 1 Stunde betragen, da erst nach ca. 40 min der Hauptteil der Giftstoffe aus dem Bindegewebe entfernt wird. Bitte fragen Sie vorher Ihren Arzt, ob Sie aufgrund Ihrer Krankheitszustände eine Badezeit von 1 Stunde durchführen dürfen. Mindestens 1 Vollbad pro Woche.


Therapie in der Praxis

Basische Wickel mit Mikrostrom

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Um effektiv sehr viele Säuren, Schlacken und Giftstoffe aus dem Bindegewebe zu entfernen, biete ich Ihnen in meiner Praxis basische Wickel mit Mikrostrom an. Dazu benötigt man basisches Salz, basisches Gel, Bandagen, Decken, Mikrostromgerät. Eine solche Anwendung ist vergleichbar mit 10 x basischer Badewanne oder 30 x basischem Fußbad, welches zu Hause durchgeführt werden kann.


 

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Zunächst wird auf dem gesamten Körper ein basisches Gel aufgetragen. Anschließend werden in basischem Wasser getränkte Bandagen schichtweise um die verschiedenen Körperstellen gewickelt. Man ähnelt am Ende optisch einer Mumie. Man nimmt in entspannter Rückenlage auf der Liege Platz.


 

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Zur Optimierung der Ausschleusung sämtlichster Schlackenstoffe werden am Körper Klebeelektroden angebracht, die mit Unterstützung eines Mikrostromgerätes die Ausscheidung verstärken. Man wird nun noch in Decken eingepackt und kann so in entspannter Atmosphäre eine ganze Stunde lang sehr viele Giftstoffe aus dem Körper ausschleusen.


 

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Die durch Mikrostrom zugeführten Strommengen bewegen sich im Mikroamperebereich und entsprechen dem körpereigenen Zellstrom, was somit gesundheitsfördernd wirkt. Durch Unterstützung der Entgiftung mittels des Gerätes können so viele Giftstoffe ausgeschieden werden, die vergleichbar sind mit 10 x basischer Badewanne oder 30 x basischem Fußbad.


 

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In der abgeschwächten Version, die trotzdem noch effektiv genug ist, kann die Lakentechnik durchgeführt werden. Dabei wird nach dem Auftragen des basischen Gels ein Laken statt der Bandagen um den Körper gewickelt, wobei hier auch genügend Schlackenstoffe entfernt werden. Der restliche Ablauf ist vergleichbar.