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Grundsätzliches

Bei einer Krankheit kann man oft nicht unterscheiden, ob die Ursache im Schmerzgebiet im extrazellulären Bereich (außerhalb der Körperzelle) oder im intrazellulären Bereich (innerhalb der Körperzelle) zu finden ist. Aber alle Krankheitsbilder haben jedoch eines gleich - eine Veränderung des intrazellulären Stoffwechsels mit Abweichung der anabolen (aufbauenden) und katabolen (abbauenden) Vorgänge aus der physiologischen Norm. Dabei ändert sich der Energiefluss in den betreffendem Zellen und Geweben.


Man kann dies an folgenden klinischen Symptomen oder Labordiagnostik erkennen: Rötung und Überwärmung oder Blässe und Abkühlung, Anspannung oder Entspannung, Überproduktion oder Unterproduktion, Immunstimulation oder Immundefizit.


Alle Zellen im Körper benötigen zum Funktionieren Energie. Energie wird in den Mitochondrien des Zelleinneren durch Produktion von ATP (Adenosintriphosphat) als chemischer Vorgang gewährleistet. Liegen in den Gewebszellen Intoxikationen (Giftstoff-und Schlackenablagerungen) oder Traumatisierung (z.B. durch Narben) vor, ist die Bereitstellung der Energie für unseren Körper blockiert. Der Energiefluss in der Zelle und im Gewebe verändert sich.


Wie wichtig ATP für den Menschen ist, ergibt sich aus der Tatsache, dass ein Erwachsener täglich sein Eigengewicht an ATP produziert und wieder verbraucht. Das ATP ist somit essentiell für unseren Organismus, umso mehr im erkrankten Gewebe, in dem der Energieverbrauch deutlich erhöht ist und die Energiereserven schnell erschöpft werden. Dabei fällt die Energieladung der Zellen aus dem physiologischen Bereich (0,8 – 0,95) ab. Bei Werten unter 0,5 sind die Zellen nicht mehr überlebensfähig.


Elektrizität geht den Weg des geringsten Widerstandes d.h. der körpereigene Strom bewegt sich um einen Defekt herum, anstatt ihn zu durchdringen. Ein chinesisches Sprichwort besagt: Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach Energie.

Wirkung von Mikrostrom

Arndt-Schulz Regel:

Schwache Reize fachen die
Lebenstätigkeit an,
mittelstarke Reize fördern sie,
starke Reize hemmen sie,
stärkste Reize heben sie auf.
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In der Therapie mittels Strömen bedeutet das, dass physiologische Stoffwechselprozesse durch zu hohe Ströme (über 600 μA) unterdrückt oder zerstört werden. Somit gibt es auch keine ATP-Herstellung. Dies ist bei der sog. Reizstrom-Therapie der Fall (= TENS - Transkutane elektrische Nerven-Stimulation), bei der zu hohe, nicht physiologische Reize in den Körper gebracht werden. Der Schmerz wird nur vorübergehend unterdrückt, die Ursache des Schmerzes wird aber nicht geheilt – so wie das Schmerzmittel den Schmerz nur unterdrückt, die Ursache aber nicht therapiert und der Schmerz nach Absetzen des Mittels wieder aufflammt.

Hingegen wirken niedrige physiologischere Ströme bei bestimmten Frequenzen als Energiebereitsteller. Durch die Therapie mittels Mikrostrom (=MENS – Microcurrente elektrische Nervenstimulation) werden nur so viele Frequenzen in den Körper geleitet, dass dies dem physiologischen Zellstrom entspricht. Der biologische Stimulierungseffekt im Schmerzgebiet durch Mikrostrom beginnt dort, wo der körpereigene elektrische Strom versagt. Energiemangel (z.B. bei Blockaden) oder Energiestau (z.B. bei Entzündungen) werden ausgeglichen. Die Organe werden gestärkt, Nerven und Muskeln entspannt, Blutfluss, Lymphfluss und die Zellkommunikation werden positiv beeinflusst sowie die Entgiftung des Bindegewebes und der Organe angeregt.

Die Mikroströme (MENS) haben Impulse von 1-600 μA – 1-9999 Hz, was 10 -1000 fach geringer als Reizstrom (TENS) und somit in der Wirkung nicht vergleichbar ist. Die Mikrostrom-Therapie hat keine Nebenwirkungen.

Anwendungsgebiete

• Wundheilungsstörungen • Bänder- /Sehnenverletzung
• Wirbelsäulensyndrome • Durchblutungsstörungen
• Frakturen, Fersensporn • Lymphabflussstörungen
• Arthrosen, Gelenkschmerzen • Blutergüsse, Prellungen
• Nervenschmerzen • Organbehandlungen
• Muskelregeneration • vegetativer Ausgleich

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Behandlungsablauf

Der Patient befindet sich in entspannter Sitz- oder Liegeposition. Auf die zu behandelnde Körperstelle werden Elektroden aufgeklebt, die mit verschiedenen Kabeln zum Mikrostromgerät führen. Es werden nun die Mikroströme zum Körper geleitet. Der Patient verspürt oft gar nichts oder nur ein leichtes Kribbeln (anders als beim Reizstrom). Eine Anwendung dauert zwischen 20 – 60 min. Da die Therapie auf Zellebene abläuft und Wasser ein wichtiges Transportmedium ist, sollte man vor und nach der Anwendung viel stilles Wasser trinken. Dies unterstützt den Therapieerfolg.

Behandlungsdauer

Der durch die Mikrostrom-Therapie erreichte Stimulationseffekt im behandelten Gewebe hält anfangs 12-36 h an, deshalb sind in der ersten Woche 3-4 Anwendungen, danach ca. 2 Sitzungen pro Woche sinnvoll. Bereits nach 1-2 Anwendungen kann eine Verbesserung erreicht werden, die Therapie sollte aber bis zur Ausheilung durchgeführt werden, was in der Regel je nach Beschwerdebild 8 bis 12 Sitzungen sind.