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Grundlagen eines gesunden Körpers

„Der Tod sitzt im Darm“. Dieser Ausspruch des begnadeten Denkers und Arztes Paracelsus aus dem 16. Jahrhundert entwickelt sich immer mehr zu einer gefährlichen Wahrheit mit schwerwiegenden Folgen für den Menschen. Dickdarmkrebs steht mittlerweile an der zweiten Stelle der Krebserkrankungen. Andere Magen-Darm-Beschwerden nehmen zu.

Im Darm gibt es eine natürliche Lebensgemeinschaft von Darmbakterien. Diese gesunde Darmflora hat mehrere Aufgaben. Da nicht alle Nahrung im Dünndarm komplett gespalten wird, gelangen zahlreiche Bestandteile in den Dickdarm. Diese werden nun von den hier siedelnden Bakterien verstoffwechselt. Einige Bakterien bilden die Vitamine Biotin, Folsäure, Nicotinsäure und Vitamin K.

Die „gute“ Darmflora verhindert ein Überwuchern von krankmachenden Bakterien und Pilzen und ist daher die Grundvoraussetzung für das Funktionieren unseres Immunsystems, für Vitalität und Gesundheit. Etwa 80% aller Erkrankungen nehmen ihren Ausgang im Magen-Darm-Trakt. Der gesunde Darm mit einer Vielzahl an lymphatischen Abwehrzellen schützt uns vor Infektionen und bildet damit die Grundlage für einen gesunden Körper.

Was nützt die gesunde Nahrung mit all den Vitaminen und Mineralien, wenn die zerstörte Darmflora sie nicht mehr aufspalten und verfügbar machen kann, sondern wenn sich der Nahrungsbrei im Darm staut und durch Vergärung und Verwesung den Körper vergiftet?


Derzeitige Lebensumstände

Durch sterilisierte und denaturierte Lebensmittel, fehlerhafte Ernährung und Lebensweise, durch Umweltbelastung, Gifte und Missbrauch von Medikamenten wird das Gleichgewicht zwischen Mensch und den „guten“ Darmbakterien zerstört. Genussgifte wie Alkohol und Nikotin schädigen ebenfalls die normale Tätigkeit des Dickdarms. Die Einnahme von Abführmitteln wird schweigend hingenommen, obwohl diese die Aktivität der Darmmotorik weiter schwächt, mit der Folge, dass sich krankmachende Bakterien und Pilzerkrankungen im Darm immer mehr ausbreiten können.

Umfassende Darmsanierung ist der erste Schritt zur Gesundheit. Jahrelange Schädigung lässt sich nicht in wenigen Tagen rückgängig machen. Es bedarf einer sanften und wirksamen Darmkur, mit mehrfacher Darmspülung, Ernährungsumstellung und Aufbau einer heilen Darmbakterienbe- siedelung.
 


Bewegungsmangel, ballaststoffarme Ernähung,
denaturierte, sterilisierte Lebensmittel, Genuss-
mittel wie Alkohol und Nikotin, Missbrauch von
Medikamenten, Umweltbelastungen.
 

 

 


Krankmachende Bakterien und Pilze vermehren sich. Die
Darmperistaltik funktioniert nicht mehr. Nahrungsbe-
standteile werden nicht mehr richtig aufgespaltet.
Lebensnotwendige Vitamine fehlen. Das Immunsystem
des Darmes kann nicht mehr ausreichend arbeiten.
 

 

 


Unverdaute Nahrung vergärt und verwest. Alte
Stoffwechselreste verbleiben viel zu lange im Darm.
 

 

 


Sauerstoff gelangt nicht mehr in ausreichender Menge ins
Gewebe. Gift- und Abfallstoffe werden nicht mehr schnell
genug abgebaut und ausgeschieden. So kommt es zur
Selbstvergiftung des Körpers, der Autointoxikation. Krank-
heiten entstehen.
 

 

Die Colon-Hydro-Therapie

Colon = Dickdarm, Hydro = Wasser

Die Darmspülung ist keine neue Erfindung. Schon vor Tausenden von Jahren kannten die Chinesen diese Therapie. Sie wurde zum Beispiel bei Vergiftungen angewendet. Zur Zeit des Sonnenkönigs Ludwig XIV (ca. 1700) war eine populäre Behandlungsmethode bei Verstopfung und Unwohlsein das Darmklistier. Auch unsere Großeltern waren mit dem Einlauf vertraut. Die Weiterentwicklung der Darmbäder zur Colon-Hydro-Therapie kann mild und auf natürliche Weise den Darm reinigen und von verkrusteten Kotbestandteilen befreien. Die Wände des Dickdarms werden gründliche gespült. Damit wird die Grundlage für die Besiedelung mit gesunder Darmflora geschaffen. Die alten Kotreste und damit die Belastungen durch Faul- und Gärgasen sind beseitigt. Chronische Beschwerden können verschwinden.


Durchführung

Die Colon-Hydro-Therapie ist eine Spülung des Dickdarms mit temperiertem Wasser. Der Patient liegt entspannt in bequemer Rückenlage. Es wird nun warmes Wasser mit geringem Druck in den Darm eingelassen, das dort kurz verbleibt und wieder durch einen Schlauch abgelassen wird. Diesen Vorgang wiederholt man viele Male. Während der Spülung helfen Bauchmassagen die Reinigung anzukurbeln. Eine Behandlung dauert etwa 60 Minuten. Die Colon-Hydro-Therapie sollte mindestens 1 Mal pro Woche durchführt werden. 6 bis 10 Darmspülungen reichen für eine Darmsanierung aus. Die kurmäßige Anwendung von 1-2 Reinigungszyklen pro Jahr zur Prävention von Krankheiten ist sinnvoll. Da alles in einem geschlossenen System stattfindet, ist dieses Verfahren völlig hygienisch und geruchsfrei. Bereits nach der ersten Darmspülung fühlt sich der Patient befreit und voll neuer Lebenskraft


Wirkung im menschlichen Körper

Das Reinigen des Darmes bringt Giftstoffe und Kotreste, die sich seit Jahren und Jahrzehnten im Darm abgelagert haben, nach außen. Diese Kotreste geben laufend Giftstoffe in den Körper ab, die mit dem Blut an die unterschiedlichsten Stellen in den Körper wandern. Schlecht verdautes Essen beginnt im Darm zu gären, bildet Gärgase, welche durch die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen. Das kann Müdigkeit, Benommenheit und oft auch Kopfschmerzen verursachen. Mit der Darmspülung können wir den gesamten Dickdarm reinigen.


Aufbau des Verdauungstraktes

Anwendungsgebiete

Magen-Darm-Trakt
· Verstopfung
· Durchfall
· Völlegefühl
· Bauchschmerzen
· Blähungen
· Darmpilzbefall, etc.

Haut, Haare, Schleimhäute
· Hautunreinheiten
· Neurodermitis
· trockene Haut, etc.

Immunsystem
· chronische Infektanfälligkeit
· Allergien

Stoffwechsel
· Übersäuerung
· Rheuma
· Übergewicht
  Adipositas

Neurologisch Erkrankungen
· Kopfschmerzen
· Migräne

Stimmungsschwankungen
· Konzentrationsmangel
· Depressionen

Herz-Kreislauf-System
· Bluthochdruck

kurmäßig
· 1-2 Reinigungszyklen pro Jahr zur
  Prävention von Krankheiten.

Auswirkungen

Aktivierung des Stoffwechsels
● Stärkung des Immunsystems
● allgemeine Entgiftung
● neues Wohlbefinden
● mehr Lebenskraft
● verbessertes Wohlbefinden

 


 


Colon-Hydro-Gerät mit Darmrohr,
Abflussschlauch und Wasserzufluss-
schlauch


Begründungen zu den Anwendungsgebieten

positiv beeinflusst werden:

das Immunsystem: durch Reinigung der Darmtaschen vergrößert sich die Immunfläche

Zellveränderungen: die Zelle erhält die optimale Spannung von - 80mV wieder

Übersäuerung: wird im Darm und im Körper beseitigt

Allergien: durch die Wiederherstellung der Darmflora gibt es keine allergisch entzündlichen
                Reaktionen mehr, die Immunabwehr des Darms wird ausreichend mobilisiert

Intoxikationen: durch Reinigung der Darmtaschen gelangt kein Gift mehr in den Körper

Pilze: durch Beseitigung des sauren Milieus wird den Pilzen die Lebensgrundlage entzogen

Dickdarm: durch Symbiose ohne Gasentwicklung wird eine normale Darmtätigkeit erreicht

psychische Veränderungen: werden durch die Entsäuerung der Nervenzellen bewirkt

Hauterkrankungen: durch Entschlackung der Haut können Hautzellen wieder normal arbeiten
 

Kontraindikationen

● frische Darmoperationen
● Darmverschluss
● künstlicher Darmausgang
● ausgeprägte Hämorrhoiden
● Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
● Divertikulitis
● Herzinfarkt, Angina pectoris
● während Schwangerschaft


Die Colon-Hydro-Behandlung


Risiken

Bei häufiger Anwendung von Darmspülungen können viele nützliche Bakterien der Darmflora ausge- schwemmt werden. Deshalb sollte man zwischenzeitlich Präparate mit lebenden Darmbakterien (Bifidobakterien, Lactobacillen) einnehmen (z.B. Immuno pro von der Fa. Fairvital)


3-Phasen-Modell der Darmsanierung

Während der Reinigungsphase wird ausführlich besprochen, wie Sie in der Stabilisierungs- und Erhaltungsphase durch Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel ihren erreichten Zustand erhalten können.

Phase 1: Reinigungsphase (Dauer: 2 - 10 Wochen)

● Colon-Hydro-Therapie

Phase 2: Stabilisierungsphase (Dauer: bis zu 6 Monaten)

● darmflorafreundliche Vollwertkost

● Stimulation der Verdauungsdrüsen
· Heilpflanzen, die die Verdauungssäfte anregen
· guter Einsatz von Kräutern und Gewürzen
· richtige Zubereitung der Nahrung
· besseres Essverhalten

● milchsaure Lebensmittel und Getränke – mehrmals die Woche

● Einnahme von Probiotika – Gabe von „guten“ Darmbakterien

● Einnahme von Prebiotika – Fütterung der „guten“ Darmbakterien:

● Gabe von Milchzucker, Inulin; essen von Inulin haltigen Lebensmitteln

Phase 3: Erhaltungsphase (Dauerzustand)

● darmflorafreundliche Vollwertkost à 10-Punkte-Programm
(wird in der Naturheilpraxis besprochen)

● Stimulation der Verdauungsdrüsen
· 2-3 Monate im Jahr eine Kur mit Bitterstoffen, um den Verdauungstrakt aktiv zu halten
· gutes Essverhalten

● milchsaure Lebensmittel und Getränke
· täglich 3 Mal je 100 g: Joghurt, Sauermilch, Dickmilch
· 1-3 Gläser Brottrunk (evtl. mit Wasser verdünnen)
· milchsaures Gemüse: Sauerkraut, Rote Beete, Bohnen, Gurken
· Gemüsesaft: Sauerkraut, Rote Beete, Möhren