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Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel. Vom Therapeuten wird die ganze Pflanze oder Pflanzenteile (Wurzel, Stängel, Blätter, Blüten) in Form von Tees, Säften, Tinkturen, Pulvern u.a. Zubereitungsformen zur Linderung der Beschwerden verordnet. Hierbei werden entweder eine einzelne Pflanze/ Pflanzenteil oder mehrere Pflanzen/ Pflanzenteile in einer Mischung verschrieben, was der Therapeut individuell entscheidet.


Nutzen der Wirkstoffe in Pflanzen:

in vielen Pflanzen befindet sich meistens ein Wirkstoffgemisch, bei dem die verschiedenen Wirk-
stoffkomponenten in einem Synergismus die Pflanzenwirkung hervorbringen

auch eine Reduktion von toxischen Auswirkungen ist belegt, wenn die verantwortlichen
Substanzen in ihre Begleitstoffe eingebettet sind

nur wenige Pflanzen lassen sich auf einen einzigen, die Wirksamkeit der Pflanze ausmachenden
Wirkstoff, reduzieren z.B. Fingerhut, Tollkirsche, Johanniskraut


Vorteile von Teeanwendungen:

dem Körper wird durch den Tee Wasser zugeführt und es kann besser ausgeleitet werden

viele Ältere haben kein Durstgefühl mehr und sehen deshalb keine Notwendigkeit zum Trinken

die Verordnung eines Tees hat deutlichen Medikamentencharakter und erhöht die Bereitschaft
des Patienten

durch Trinken von Tee hat man eine kontinuierliche Wirkstoffzufuhr über den Tag verteilt

bei Phyto-Fertigpräparaten werden vermeintlich nicht wirksame Inhaltsstoffe weggelassen, was zu deutlichen Wirkstoffeinbußen führt, die Teerezeptur ist hiervon nicht betroffen

Im Folgenden sind einige Beschwerdebilder mit Heilpflanzenbeispielen aufgeführt. Ihr Arzt oder Heilpraktiker berät sie gerne, ob und welche Drogen* ihre Beschwerden am besten lindern.

*Droge: bezeichnet Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen oder Teile davon, die zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet werden.