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Definition

Skribben ist eine manuelle Muskel- und Gelenktherapie, deren Namensgebung von Schäfern aus der Lüneburger Heide stammt. Der Erfolg dieser Heiltechnik basiert auf uraltem Heilwissen, das Laienheiler und „Knochendoktoren“ z.B. in der Lüneburger Heide (Schäfer) , im Allgäu (Knochen-Rosl) und im Alpenraum angewendet haben und immer noch anwenden.


Behandlungsablauf

Die Therapie wird durchgeführt, indem der Therapeut mit den Fingern der einen Hand die entsprechende Sehne fixiert und mit der anderen Hand das Gelenk rhythmisch bewegt. Durch den Druck und gleichzeitiger Bewegung werden die Sehnen und Bänder um das Gelenk herum entspannt. Es werden dabei Griffe angewandt, die einen kurzen Schmerz verursachen, der dann aber von der Sehnenentspannung abgelöst wird. Der Gelenkschmerz selbst vergeht meist noch nicht in der Praxis, sondern erst nach einigen Tagen zu Hause. Das Lösen der Sehnenverkürzung und Muskelverkrampfungen am entsprechenden Gelenk bewirkt gleichzeitig eine verbesserte Durchblutung und Schmerzlinderung der Nerven, was den Heilungsprozess beschleunigt.

Eine Behandlung dauert ca. 5 – 20 Minuten pro Gelenk. Es sind meist zwischen 1 und 4 Behandlungen ja nach Beschwerdebild nötig, wobei 1 – 2 Behandlungen pro Woche durchgeführt werden.
 

Anwendungsgebiete

Anwendung bei Schmerzen in Gelenken mit
eingeschränkter Bewegungsfreiheit z.B. bei:

• Verhärtung und Verkürzung von Sehnen
• Sehnenscheidenentzündung
• Nervenentzündung
• Arthroseschmerzen
• Arthritisschmerzen
• Verstauchungen, Verrenkungen

Die Methode ist auch bei künstlichem oder
entzündetem Gelenk anwendbar.


Skribben Sehne Schulter


Die Ursachen von Schmerzen in Gelenken sind oft durch Einlagerung von Stoffwechselprodukten (z.B. Harnsäure bei Gicht) im Sehnen- oder Muskelbereich des Gelenkes bedingt oder durch Fehlbelastung oder Trauma des Gelenkes. Deshalb ist bei jeglicher Therapieart die begleitende Behandlung des Muskel- und Sehnenapparates sinnvoll.
 

Kontraindikationen

• Fraktur
• Tumor
• offenen Wunde
• Kalkschulter




Skribben Sehne Knie
 

Definition und Grundsätzliches

Der italienische Professor Camillo Golgi entdeckte den nach ihm benannten Golgi-Sehnenapparat. Dies ist eine physiologische Struktur innerhalb der Muskelsehnen, misst permanent den dortigen Spannungszustand und meldet dies an das Nervensystem. Kommt es zum plötzlichen Anstieg der Muskelspannung, bremst der Golgi-Sehnenapparat diese zu starke Kontraktion, was vor Verletzungen durch Reißen von Muskel-und Sehnenstrukturen schützen soll.

Ein Golgi-Punkt ist eine Stelle meist unterhalb eines Knochens, an der die Muskelsehne mit ihrem Golgi-Sehnenapparat bei der Behandlung gedrückt wird. Eine Muskelsehne ist eine Struktur, bei der der Muskel an der Sehne befestigt ist. Im Vergleich dazu sind die bekannten Triggerpunkte erworbene, pathologische Verkürzungen der Muskelfasern.

Sowohl Golgi-Punkt, als auch Triggerpunkt reagieren auf eine deutliche Druckbehandlung. Beim Golgi-Punkt entspannt sich der Muskel spontan durch den auf manuellen Druck ausgelösten Nervenreflex. Dabei reagieren die Rezeptoren des Golgi-Sehnenapparates auf die dem Nervensystem vorgetäuschte gefährliche Muskelkontraktion mit sofortiger Entspannung des betreffenden Muskels. Im Vergleich dazu die Druckbehandlung eines Triggerpunktes, bei der sich der Muskel durch den intensiven Druck auf den Punkt im Muskelgewebe entspannt.




Golgi-Punkt Musculus trapezius

Golgi-Punkt Musculus semispinalis

Behandlungsablauf

Beim Patienten werden innerhalb einer Sitzung mehrere Golgi-Punkte des entsprechenden Schmerzgebietes solange gedrückt, bis sich die Entspannung des Muskels einstellt. Eine Sitzung kann von 20 min bis zu 1 Stunde dauern und muss je nach Stärke und Dauer der vorliegenden Schmerzen in mehreren Sitzungen wiederholt werden.

Anwendungsgebiete

Akute und chronische Schmerzzustände

Kontraindikationen

• Entzündungen im Behandlungsgebiet
• Akuter Bandscheibenvorfall
• Einnahme starker Blutverdünner
• Schlechter Allgemeinzustand
• Krampfadern, Throbosepatienten